Diagnostische Möglichkeiten der Praxis:

Moderne Röntgenanlage mit hochverstärkenden Folien zur Reduzierung der Strahlendosis, auch für Kinder zugelassen. Dosismessung jeder Aufnahme. Es besteht die Fachkunde für die Diagnostik des gesamten Skeletts, der Lunge und des Bauchraumes.

Schneller Zugriff auf weitere Verfahren insbesondere CT (Computertomographie) und MRT (Kernspintomographie) durch Zusammenarbeit mit 2 Radiologen in einer Praxisgemeinschaft.

Sonographie zur Diagnostik des Bewegungsapparates (Muskeln und Gelenke) inklusive der Untersuchung der Hüftgelenke von Neugeborenen. Besonders an der Schulter hat sich der Einsatz der hochauflösenden Ultraschallsonden (bis 10 MHz Linearschallkopf) sehr bewährt. Farbduplexsonographie zur Untersuchung der Blutgefäße. Diese ersetzt nahezu immer die Röntgenkontrastuntersuchung bei der Operationsplanung von Krampfadern sowie der Diagnostik von Thrombosen. Ein Schnelltest zum Ausschluss von Thrombosen steht zur Verfügung (D-Dimer-Test).

Enddarmuntersuchungen mittels Proktoskopie und Rektoskopie.



Therapeutisches Spektrum der Praxis:

Das Behandlungsspektrum umfasst die allgemeine Chirurgie und Orthopädie, u.a. die Behandlung von Verletzungen, Knochenbrüchen, Verschleißerkrankungen (Arthrose), Venenerkrankungen, Leisten-, Nabel- und Narbenbrüchen und Enddarmerkrankungen wie z.B. Hämorrhoiden.

In der Praxis stehen mehrere Behandlungsräume zur Verfügung:
  • Eingriffsraum für erforderliche Wundversorgungen
  • Gipsraum für die Versorgung von Knochenbrüchen
  • Räume für physikalische Therapie und Akupunktur
  • Operationsraum für ambulante Operationen.
Die Operationen können in lokaler oder regionaler Betäubung bzw. in Vollnarkose durchgeführt werden. Die Narkosen werden von einem sehr erfahrenen Anästhesisten durchgeführt. Im Aufwachraum werden die operierten Patienten nach der Narkose überwacht, bevor sie von Angehörigen abgeholt werden. Für stationäre Behandlungen stehen Belegbetten im Krankenhaus Diakoniewerk München-Maxvorstadt zur Verfügung.